Informationen zum Datenschutz <Hier klicken>
Bei der Verwendung dieser Webseite werden Cookies angelegt, um die Funktionalität für Sie optimal gewährleisten zu können. Zudem werden personenbezogene Daten erhoben und genutzt. Bitte beachten Sie hierzu unsere allgemeine Datenschutzerklärung. Mit der weiteren Nutzung stimmen Sie diesen Bedingungen zu.
Samstag, 21. Juli 2018
   
Mediensuche Einfache Suche
minimieren
Ihre Mediensuche
Tipp: Bei angezeigten Treffern ohne Signatur-/Standortbezeichnung handelt es sich um Zeitschriftenartikel (ZS-Artikel) oder Aufsätze (BU-Aufsatz) die sich in einer bestimmten Zeitschrift oder in einem Buch befinden (siehe: »übergeordnetes Werk«).
Armut bei Kindern und Jugendlichen; 03
Jahr: 2013
Übergeordnetes Werk: Unsere Jugend
verfügbarverfügbar
Exemplare
StandorteStatusFristVorbestellungen
Standorte: uju 03/2013 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Armut ist ein entscheidender Risikofaktor für das Aufwachsen von Kindern und hat weitreichende Folgen für die individuelle Entwicklung und Zukunftschancen. Wie kann reagiert und wie Prävention gestaltet werden? Gerda Holz, Claudia Laubstein und Evelyn Sthamer präsentieren die Ergebnisse der AWO-Langzeitstudie zum Thema Armut. Sie verweisen zum einen auf eine fehlende soziale Infrastruktur für Kinder und Jugendliche, die besonders die benachteiligten Gruppen betrifft, zum anderen auf das Paradox, dass die Symptome und nicht der verursachende Risikofaktor Armut zum Auslöser von Hilfen gemacht werden. Prävention in diesem Bereich ist offensichtlich nicht ausreichend entwickelt. Wie Armutsprävention gestaltet werden kann, dazu gibt Ronald Lutz vielfältige Anregungen und beschreibt ein quartiersbezogenes Modell, das allerdings ohne den politischen Willen zur Finanzierung nicht realisierbar ist. Bislang, so stellen die ExpertInnen fest, kommen notwendige Hilfen zu wenig und nicht zielgenau an. Dies bedeutete einmal mehr, die Sicht der Kinder und Jugendlichen einzunehmen, um die passenden Angebote zu entwickeln. Wie Kinder Armut erfahren und wie sie damit umgehen – dazu stellen Sabine Andresen, Stephanie Meiland, Danijela Milanovic und Judith Blume erste Ergebnisse einer DFG-Studie vor. Bei der Lektüre wünschen wir Ihnen wie immer viele Anregungen und neue Ideen für die eigene Praxis.
Details
Jahr: 2013
Systematik: uju
Mediengruppe: Zeitschrift
maximieren
Signaturaufbau
Willkommen    |    «Bücherstube»    |    Veranstaltungen    |    Meine Bibliothek
Copyright 2013 Fachbibliothek Moritzburg