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Mittwoch, 14. November 2018
   
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Erzwungene Ehen; 04
Jahr: 2012
Übergeordnetes Werk: Unsere Jugend
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Standorte: uju 04/2012 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Zwangsverheiratungen und so genannte "Ehrenmorde" werden immer wieder im Kontext von Integration und Migration als Beispiele für Gewalt im Namen der Ehre diskutiert. Bei Gewalt im Namen der Ehre handelt es sich um Gewalt, die zur Erhaltung oder Wiederherstellung der vermeintlichen Familienehre angewendet wird. Die verschiedenen Formen der Gewalttaten reichen von emotionaler Erpressung und psychischem Druck bis hin zu physischer und sexualisierter Gewalt. In den letzten Jahren sind erzwungene Ehen stärker in den Blickpunkt von Öffentlichkeit und Fachkräften geraten. Einzelne Fälle von Zwangsverheiratung und "Ehrenmorden" haben für bundesweites Aufsehen gesorgt und für das Thema sensibilisiert; für betroffene Mädchen und Frauen wurden Kampagnen gestartet und Unterstützungsangebote intensiviert. Trotz des gestiegenen Interesses gibt es bislang eher wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Phänomene und über die Annahme und Wirkung von Unterstützungsangeboten. Vor diesem Hintergrund widmet sich dieses Heft von unsere jugend dem Thema "erzwungene Ehen" und stellt Ergebnisse von Untersuchungen zu Zwangsverheiratungen und "Ehrenmorden" sowie Verfahrensweisen und Ergebnisse des Projektes "Aktiv gegen Zwangsheirat" vor. Damit möchten wir auf eine Problematik aufmerksam machen, die vor allem junge Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund betrifft, und wir möchten in diesem Kontext zu verstärkten Aktivitäten in Praxis und Forschung anregen.
Details
Jahr: 2012
Systematik: uju
Mediengruppe: Zeitschrift
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