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Samstag, 17. November 2018
   
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Leistung und Gerechtigkeit; 02
Jesus erzählt in Gleichnissen
Jahr: 2015
Übergeordnetes Werk: :in Religion
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Standorte: inrel 02/2015 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Die neuere Gleichnisforschung stellt heraus, dass Gleichnisse nicht nur unter dem Aspekt des Vergleichs zu erschließen sind. Sie können auch als poetische Sprachform verstanden werden, die anregt, Leben und Wirklichkeit in anderer, bisher ungewohnter Weise wahrzunehmen. So können Gleichnisse etwas verdeutlichen und sichtbar machen, was ohne sie nicht wahrgenommen würde. Aus diesem Ansatz ergeben sich didaktische Konsequenzen: Das bildsprachliche Potential muss so präsentiert werden, dass seine kreative Funktion zur Geltung kommen kann. "Das bedeutet konkret, dass die vielfach den Unterricht mit Gleichnissen prägende Struktur, über die Erschließung der Bildhälfte eine gemeinte Sache zu klären, zugunsten eines offenen Entdeckungsprozesses aufgegeben werden muss." (Prof. Dr. Friedrich Johannsen, in: Grundschule Religion 3/2003) So kann ein Lernprozess ermöglicht werden, der von einer vertrauten Erfahrung ausgehend einen Blickwechsel auf eine neue Perspektive öffnet. Diese Ausgabe bestärkt die Schülerinnen und Schüler darin, sich mit den Begriffen "Leistung" und "Gerechtigkeit" auseinanderzusetzen. Im ersten Schritt werden die eigenen Empfindungen einbezogen: Wann fühle ich mich ungerecht/gerecht behandelt? Wie kann man im Alltag mit solchen Situationen umgehen? Im zweiten Schritt wird die Perspektive von der eigenen Person ausgehend erweitert und anhand von Beispielen vertieft. Daran schließt sich die Auseinandersetzung mit der biblischen Auslegung an: Die Schülerinnen und Schüler überprüfen, wie in biblischen Geschichten Gerechtigkeit und Leistung thematisiert werden.Der vierte und letzte Schritt besteht in der Reflexion des erworbenen Wissens.
Details
Jahr: 2015
Systematik: inrel
Mediengruppe: Zeitschrift
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