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Mittwoch, 19. September 2018
   
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… Frieden muss noch werden; 09
Kirche und der Einsatz militärischer Gewalt
Jahr: 2014
Übergeordnetes Werk: Zeitzeichen
verfügbarverfügbar
Exemplare
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Standorte: zz 09/2014 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Liebe Leserin, lieber Leser, „Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen" - dieses Lied von Dieter Trautwein steht häufig am Ende von Gottesdiensten. „Frieden gabst Du schon, Frieden muss noch werden", heißt es in der dritten Strophe. Die Zeile bringt zum Ausdruck, dass Christen mit dem Evangelium eine unvergleichliche Friedensbotschaft empfangen haben, die aber noch ihrer Verwirklichung harrt. Was heißt das in einer Welt, die zunehmend von Kriegen erschüttert wird, die an dunkle Epochen der Geschichte erinnern? Welche Wege zum Frieden sind evangeliumsgemäß? In unserem Schwerpunkt ab Seite 24 lesen Sie dazu unter anderem einen Beitrag des neuen evangelischen Militärbischofs Sigurd Rink und ein Gespräch mit Renke Brahms, dem Friedensbeauftragten der EKD. Ahnlich umstritten wie die Suche nach Frieden ist die nach der rechten Auslegung der Heiligen Schrift. In seinem Beitrag „Die Bibel ist Gottes Wort" hinterfragt der Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Michael Diener, die Praxis heutiger Bibelauslegung (Seite 44). Mit seinem Beitrag endet unsere vierteilige Serie zum protestantischen Schriftprinzip. Begleitend dazu erörtert der Theologe Georg Raatz anhand eines wenig bekannten Lutherzitates, dass jede angeblich objektive Exegese Illusion ist (Seite 55). Die Gleichberechtigung von Mann und Frau hat in den vergangenen Jahrzehnten unsere Gesellschaft verändert. Strittig ist, inwieweit dies mit einer Veränderung unserer Sprache einhergehen sollte. Im „Pro und Contra" ab Seite 15 tauschen die Neutestamentlerin Claudia Janssen und zeitzeicben-Redakteur Jürgen Wandel dazu - der Rubrik angemessen - sehr unterschiedliche Positionen aus. Reinhard Mawick
Details
Jahr: 2014
Systematik: zz
Mediengruppe: Zeitschrift
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