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Freitag, 6. Dezember 2019
   
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4.; Spiel im therapeutischen und sonderpädagogischen Bereich
Jahr: 1984
Übergeordnetes Werk: Handbuch der Spielpädagogik
Bandangabe: 4.
verfügbarverfügbar
Exemplare
StandorteStatusFristVorbestellungen
Standorte: Päd 861/61 -4 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Mit diesem vierten Band des Handbuchs der Spielpädagogik werden zwei besonders wichtige spezielle Bereiche der Spielanwendung und des Spieleinsatzes differenziert dargestellt. Im ersten Teil geht es vor allem darum, die spieldiagnostischen Möglichkeiten und die verschiedenen spieltherapeutischen Ansätze in Verbindung mit praktischen Erfahrungen hervorzuheben. Die Prävention, die mit Spielen geleistet werden kann (z. B. im klinischen Bereich), wird gleichzeitig deutlich akzentuiert. Dabei wird sowohl die Bedeutung einzelner Spielmittel erfahrbar, als auch die musikalischen oder multimedialen Möglichkeiten als spielintegrierte „Lösungen" bewußt gemacht. In einem komplexen zweiten Teil werden die kompensatorischen, rehabilitierenden und qualifizierenden Spielmöglichkeiten vorgestellt. Dabei geht es um Aggressionen und Konflikte, um körperliche und geistige Behinderungen, um Drogen- und Alkoholabhängigkeit oder alternative Lebensintegration. Spielen schafft dort, wo bei Kindern und Jugendlichen Therapie notwendig ist oder sonderpädagogische Arbeit geleistet werden muß, einen arbeitserleichternden Rahmen. Zumindest gibt der spielerische Handlungsvollzug nicht nur dem teilnehmenden Beobachter wichtige Hinweise, sondern er schafft für den Betroffenen eine freudvolle, stabilisierende Selbsterfahrung. Spieltherapie verbindet sich konkret sehr häufig mit Spielförderung, verweist aber auch auf allgemeine Verhaltensänderungen und ist selten in übergeordnetem Sinne Erziehungstherapie. Im Querschnitt des Buches stellt sich personenzentrierte Spieltherapie neben die Problemlösungen im Psychodrama, die Musikthe rapio. Gestaltungstherapie (Kunsttherapie) und Gestalttherapie. Integrative Ansätze werden dargestellt, die besonderen Akzente im klinischen oder pädiatrischen Bereich werden hervorgehoben, und der Stellenwert der Familie erhält sein besonderes Gewicht. Rollenspiele, konkurrenzlose Spiele, Puppenspiele, Bau- oder Konstruktionsspiele, Szenenspiele, Funktionsspiele, Gesellschaftsspiele und andere mehr werden auf ihren spezifischen Charakter für die therapeutischen und sonderpädagogischen Felder hin untersucht und beschrieben.
Details
Jahr: 1984
Systematik: Päd 861
ISBN: 978-3-590-14399-9
Beschreibung: 464 S.
Mediengruppe: Buch
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