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Mittwoch, 29. Januar 2020
   
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119.; Das Alte Testament in der Theologie
Marburger Jahrbuch Theologie XXV
Jahr: 2013
Übergeordnetes Werk: Marburger Theologische Studien
Bandangabe: 119.
verfügbarverfügbar
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Standorte: STh 010/21 -119 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
»Das Alte Testament in der Theologie« verweist auf eine Spannung, die mit der Bezeichnung »Altes Testament« gegenüber dem »Neuen Testamtent« gegeben ist und die die Frage nach dessem normativen Charakter für die christliche Theologie aufgreift. Aus der Sicht der verschiedenen
theologischen Disziplinen wird dieses Thema des Spannungsverhältnisses aufgenommen. Friedrich Hartenstein fragt aus der Perspektive des Alten Testaments grundsätzlich: »Weshalb braucht die christliche Theologie eine Theologie des Alten Testaments?«, während der Neutestamentler Jens Schröter in seinem Beitrag »Das Alte Testament und das Urchristentum« dieser Frage nach der Rolle des Alten Testaments gezielt nachgeht. Kritisch indessen hinterfragt
Notger Slenzcka in seinem Beitrag »Die Kirche und das Alte Testament« im Rückbezug auf theologische Traditionen Luthers, Schleiermachers, A. v. Harnacks und R. Bultmanns, die normative Rolle des Alten Testaments für die Dogmatik, während Peter Dabrock in seinem Beitrag »Ja, lieber gesel, es heyst, ob dyr geredt sey« die Bedeutung des Alten Testaments unter hermeneutischen Gesichtspunkt auch für die Ethik hervorhebt. Alle Beiträge nehmen die Herausforderung auf,
das Verhältnis zwischen Altem und Neuem Testament als den beiden Teilen des christlichen Kanons der Bibel zu erinnern und - auch in Auseinandersetzung mit traditionellen Positionen - neu zu bestimmen. Dabei konzentriert sich diese Bestimmung des Verhältnisses neben der Frage der Geltung auch auf die Frage der besonderen theologischen Einsichten, die wir dem inhaltlichen Reichtum und der literarischen Kraft des Alten Testaments verdanken.
 
Details
Jahr: 2013
Systematik: STh 010
ISBN: 978-3-374-03628-8
Beschreibung: VIII, 193 S.
Mediengruppe: Buch
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