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Dienstag, 21. Januar 2020
   
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4.; Zwischen Wandervogel und Wissenschaft
Zur Geschichte von Jugendbewegung und Studentenschaft 1896 - 1920
Verfasser: Bias-Engels, Sigrid
Jahr: 1988
Übergeordnetes Werk: Archiv der deutschen Jugendbewegung
Bandangabe: 4.
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Standorte: Ges 010/2 -4 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Aus der deutschen bürgerlichen Jugendbewegung entstanden seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert neuartige studentische Gemeinschaften, die ihren Platz an den Universitäten zwischen den traditionellen Korporationen und den modernen Freistudenten suchten. Geprägt von der Lebensreformbewegung und vom Wandervogel der wilhelminischen Zeit, nannten sie sich Deutscher Bund abstinenter Studenten, Deutsche Akademische Freischar, Akademische Vereinigung, Freiland und Skuld, Hochland und Werdandi. Ihr Ziel war es, die iugendbewegten Vorstellungen von Selbstbestimmung und Selbsterziehung auf dieHochschulen zu übertragen; ihre neuen Gemeinschartsformen wirkten in die gesamte Studentenschaft hinein. Umgekehrt wurde die Jugendbewegung von ihren Studenten entscheidend geprägt: Hochschüler organisierten und leiteten die Wandervogel-Bünde; der Freideutsche Jugendtag 1913 auf dem Hohen Meißner, eines der markanten Daten der deutschen Jugendgeschichte, war eine Manifestation studentisch-iugend-bewegter Reformideen. In der Weimarer Republik änderten sich auch die Verbindungen der Jugendbewegung radikal in ihren Formen und Zielen. Diesen bislang noch nicht untersuchten reformerischen Verbindungen, ihren Organisationen, Entwicklungen und Ideen gilt die vorliegende Arbeit. Sie verwertet eine Vielzahl bislang unbeachteter historischer Quellen und schließt eine Lücke in der Geschichtsschreibung sowohl der Jugendbewegung als auch der deutschen Studentenschaft.
Details
Jahr: 1988
Systematik: Ges 010
ISBN: 978-3-8046-8709-7
Beschreibung: 1. Aufl., 284 S.
Mediengruppe: Buch
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